Berlin ab 50…

… und jünger

Ein Tipp für elf Tage Berlin

stiftungswoche logeVerpassen Sie das nicht – Sie würden es bereuen.

Wovon die Rede ist, klingt erst einmal sehr nüchtern:
von der Fünften Berliner Stiftungswoche.
Aber dann, wenn Sie sich das Programm anschauen, wird eine solche Fülle von Veranstaltungen, Workshops, Diskussionen, Lesungen, Ausflügen, Spaziergängen ausgebreitet, dass Sie sich wünschen, elf Tage Urlaub nehmen zu können. Die Glücklichen unter uns, für die jeder Tag Urlaub ist.

Die Stiftungswoche beginnt am 1. April (nein, nicht „April, April“; es ist wirklich so) und endet am 11. April.

Das große Thema: „Von Leben in der Stadt“ Mit dem Untertitel: „Verantwortung für Veränderung“. Eine Aufforderung nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit einem Programm, wie es gehen könnte. Und wenn Sie das Programm anschauen, dann merken Sie wirklich: Das geht mich an, mein Leben in Berlin, in meinem Kiez. Und deshalb ist es so spannend.

Zum Beispiel können Sie an einem (oder allen) der fünf Demografie-Spaziergänge teilnehmen: Kreuzberg, Pankow, Neukölln, Schöneberg, Reineckendorf.

Nehmen Sie Ihre Kinder und Enkelkinder an die Hand und genießen Sie den „Familientag im Märkischen Museum“. Oder den „Frühlingsabend im Zoo“ (der Sie mit unseren Verwandten, den Menschenaffen“ zusammenbringt). Oder den Workshop „Abenteuer Oper“ (Kinder ab 8)

Sie können auch – wiederum mit der ganzen Familie – sich an einer „Range Tour“ mit dem Fahrrad zum Frühlingsfest in der Waldschule Briese beteiligen.

Und Sie können diskutieren: Über Migration und Integration, über Altersfragen, Altersbilder und Generationengerechtigkeit, über Stadtbilder …

Sie können das „Radialsystem“ kennenlernen und einen Tag lang „Mitmach-Aktionen“ für alle Generationen erleben.
Performances, Konzerte, Gottesdienste, Führungen, Begegnungen, alles, alles und noch viel mehr.

Oder gehen Sie zu einer Redaktionskonferenz der taz? Könnte spannend sein, mitzubekommen, ob die taz tatsächlich so „hierarchieflach“ diskutiert, wie es einmal war.

Etwas ganz besonderes stelle ich mir unter dem „Spaziergang durch das „FUTURZWEI“ – lesen Sie nur einmal den Untertitel: „Vorbeikommen bei Menschen, die anders gelebt haben werden.“

Und am 5. April findet die Berliner Freiwilligenbörse statt, eine der wichtigsten Veranstaltungen während dieser elf Tage. Mit einer Rekordbeteiligung von 100 Ständen, an denen Sie sich 100mal informieren können, was ehrenamtlich und freiwillig alles möglich ist. Soviel Information auf einmal bekommen Sie das ganze Jahr nicht! Da muss ganz einfach für jeden etwas dabei, der an einem ehrenamtlichen Engagement interessiert ist.

Haben wir Sie überzeugen können? Wenn nicht, dann tun Sie es selbst!
Informationen gibt es im Allianz-Forum Pariser Platz Nr. 6 oder
über Telefon 81 46 65 00. Oder im Internet: http://www.berlinerstiftungswoche.eu

Ganz wichtig: Für manche Veranstaltungen braucht’s eine Voranmeldung. Und: Viele davon sind kostenfrei!

Dieses Mal bleiben Sie uns sicher gewogen – angesichts dieses Tipps

I.B.F.

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