Drei kleine Tipps: Es wäre schade, Sie würden sie andernorts überlesen haben

Der erste Tipp: für alle Freunde der Klarinette. Und des Swings der 30er Jahre!

Das Andreas-Hofschneider-Quartett hat einen neuen regelmäßigen Spielort gefunden!
Das „Residenz Hotel“ in der Meinekestraße (Nr. 9) in Charlottenburg
Schon am Mittwoch, 7. Mai, ist der Start und dann jeden weiteren Mittwoch.
Zwei Stunden lang (von 20 bis 22 Uhr) gibt es „Swing a la Carte“.
Und das Ganze in der zauberhaft restaurierten Villa, in der das Hotel „Residenz“ residiert – so kann man es im wahrsten Sinne des Wortes sagen.
Der Eintritt ist frei und soll es bleiben! Das ist Teil des Konzepts: eine Swing-Session, offen und locker. Es gibt auch einen Spezial-Gast – an dem ersten Mittwoch ist es die Sängerin Bettina Labeu (Natürlich ist die kleine Speisekarte dem Ereignis angepasst – Sie werden auch kulinarisch „swingen“)
Reservierung ist erforderlich. Tel.: 88 44 30. Oder: http://www.andreas-hofschneider.de

 

Der zweite Tipp: für alle Freunde des Puppenspiels

Dieser Tipp ist „terminiert“, denn es gibt ihn bis zum Herbst nur einmal: am 14. Mai
um 20 Uhr. Und was passiert: Studierende des Studiengangs „Zeitgenössische Puppenspielkunst“ gastieren für diesen Abend im BKA Theater, Mehringsdamm 34. Mit der kleinen Programmreihe „Puppenstar(t)“. Sie werden staunen, was sich professionell mit Puppen alles anstellen lässt. Moderiert wird die Aufführung von Michael Hatzius und Jochen Menzel – auch das ist etwas Besonderes.
Eintrittspreise reichen von ab 15 € bis ab 18 € – je nach Kategorie.
Informationen und Tickets unter http://www.bka-theater.de
(Alle die, die im SC Cunostraße in der Puppenspiel-Gruppe dabei sind, wird’s vielleicht besonders freuen.)

 

und noch ein dritter Tipp: für alle Freunde der Oboe und des „Berliner Bach“s

Am Samstag, 17.5, findet um in der Epiphanienkirche, Knobelsdorffstraße 72, 14059 Berlin in Charlottenburg um 19 Uhr das Konzert für Oboe und Klavier „Frischer Wind“ statt. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=848144251869093&set=a.501334106550111.138058.501327859884069&type=1
Der Oboist Demetrios Karamintzas spielt Werke u.a. von Carl Philipp Emanuel Bach, W.A. Mozert und Timothy Baxter. Begleitet wird er von der Pianistin Galya Kolarova, die sich beide sehr freuen, wieder einmal in Berlin aufzutreten!
In diesem Jahr feiern wir den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach. Wussten Sie, dass er für 30 Jahre seines Lebens ein Berliner war, im Dienste Friedrichs des Großen? Um den „Berliner Bach“ ein Geburtstagsständchen zu bringen, hat Demetrios Karamnitzas für dieses Konzert die „Sonate für Flöte“ vov CPE Bach für Oboe transkribiert und wird dieses wunderbare Stück in der Epiphanienkirche aufführen, um diesen große „Berliner“ zu ehren!
Der griechisch-amerikanische Oboist Demetrios Karamintzas ist nicht nur in seiner Geburtstadt New York zu Hause, sondern auch in Jersulam und jetzt hat er auch eine Wohnung in Berlin. Er spielte viele Jahre im Jerusalem Symphonie Orchester IBA und ist sehr aktiv in der Barenboim-Said Stiftung und der Al Kamandijati Music School in Ramallah. und hat den Aufbau des ersten Palestina Junged Orchester aktiv unterstützt. http://www.dkoboe.com/
Ein Konzert, das Sie nicht verpassen sollten. Der Besuch lohnt sich!

B.M./go

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