Berlin ab 50…

… und jünger

Gelungene Augen-Blicke II

Größere Feste – Familientreffen, Abiturjubiläen etc. – sind für jeden Fotografen eine Herausforderung. Werner Salomon gibt uns heute wieder kurze, wunderbar praktische Tipps für beide Seiten – vor und hinter der Kamera -, die auch gleich noch ein paar Benimm-Regeln beinhalten. Eine gute Voraussetzung für schöne Erinnerungsfotos.

Für den Gastgeber:

privatfest 1

Das „besondere“ Foto mit dem Gastgeber

* Unbedingt eine Person, die man auch gut kennt, mit dem Fotografieren beauftragen. Möglichst einen versierten Hobbyfotografen.
Nur mal so nebenbei ein paar Fotos machen bringt gar nichts.
* Art und Weise der Fotolieferung und der evtl. Bezahlung vorher
festlegen.

 

Empfehlungen für den Fotografen:privatfest2
*Ein bis zwei Akkus zusätzlich ebenso zwei Batteriesätze für den Blitz
mitnehmen.
* Der Fotograf kommt nie zu spät – er sollte der erste sein.
Begrüßung der Gäste durch den Gastgeber ist ein sehr wichtiger Moment –
darauf achten, dass jeder Gast einmal auf dem Foto ist.
* Mit dem Gastgeber vorher den Begrüßungsstandort festlegen. Gast und Gastgeber müssen gut zu erkennen sein .Vorsicht beim „Küsschen geben“ –
ein Gesicht ist immer verdeckt!
* Während des Essens keine Fotos machen – mit einer Ausnahme:
Dem Gastgeber wird vom Kellner ( Service) „vorgelegt“ bzw. der Wein präsentiert. Dieses Foto kommt immer sehr gut an.
* Anstoßen auf den Gastgeber: Bitte an die Gäste mit einem freundlichen
Lächeln einmal in die Kamera schauen. Sitzen die Gäste an mehreren Tischen, lässt es sich leichter fotografieren und man bekommt auch alle Gäste mal aufs Bild.
* Details nicht vergessen: Blumentisch, Geschenktisch und Buffet .
* Nicht die ganze Zeit (Abend) fotografieren – also den Gästen nicht mit der
Kamera auf den Pelz rücken – gutes Benehmen ist hier selbstverständlich,
auch wenn die Gäste immer „lustiger“ werden. Bis zum Ende braucht man
als Fotograf nicht zu bleiben.
* Das „besondere“ Foto mit dem Gastgeber nicht vergessen

Ihr Werner Salomon.

 

Und vergessen Sie nicht: üben üben üben!

go

 

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