Was 200 Meter ausmachen….

Eloesser Park Gehen Sie vom „Platz der Tristesse“, über den wir gestern berichtet haben, ungefähr 200 Meter weiter die Roscher- und dann die Droysenstraße entlang, kommen Sie zu einem bezaubernden kleinen Park, direkt an der Bahntrasse an der Gervinusstraße – dem Margarete und Arthur Eloesser-Platz.
Auf ca. 5000 qm wurden 2008 verschiedene Gartenbereiche für die Anwohner geschaffen, 2011 wurde er auf Initiative einer engagierten Bürgerschaft nach dem jüdischen Ehepaar Margarete und Arthur Eloesser benannt.

Der Haupteingangsbereich an der Droysen, Ecke Gervinusstaße ist etwas erhöht und führt den Besucher zu einen mit hochrankenden Kletterrosen und grünen Schlingpflanzen überwucherten kleiner Rosengarten , ein paar Treppen führen wiederum hinunter zu einem sogenannter Senkgarten mit großen Rabatten und vielfältigerIMG_1921 Staudenbepflanzung, die zu jeder Jahreszeit schön ist und das Auge erfreuen, Bänke zum Verweilen gibt es auch hier. Daran schließt eine große Spiel- und Liegewiese an und bildet den zentralen Eloesser park2Teil der Gartenanlag, wo es auch für Kinder jeden Alters einen Spielplatz , Tischtennisplatten und Ballspielflächen gibt.

Insgesamt wurden 42 Bäume neu gepflanzt, darunter Kastanien, Eichen, Zieräpfel, Zierkirschen und Sanddorn und unzählige Sträucher und Stauden.

Dieser kleine Park zieht junge und alte Menschen an, hier ist immer etwas los. Vermutlich, weil man sich hier wohlfühlt. So kann Grünflächengestaltung auch aussehen – da kann ich nur sagen : „Es geht doch!“

Bleiben Sie neugierig, es lohnt sich!

go

Fotos (c) go

Ein Gedanke zu “Was 200 Meter ausmachen….

  1. .. aber nur selten.
    Es gibt viel zu viele Bespiele, mit denen der Bezirk Charlottenburg wieder das Gegenteil beweist: Es gelingt nicht so richtig. Beispiel: Fasanenplatz. Beispiel Gerhart- Hauptmann-Platz. Beispiel Walter Benjamin-Platz. Und so weiter.
    Allerdings: In der Broschüre „Kunst – Kultur – Ku’Damm“ des Bezirks Charlottenburg aus den Jahren 2011/2012 klingt das alles anders – eine einzige Hommage an alle Plätze, Gärten und so weiter. Vieles stimmt einfach nicht. Die kleine Anlage in der Gervinusstraße wird allerdings, wie ihn „go“ beschreibt, nun tatsächlich zurecht gelobt.
    AM

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