Berlin ab 50…

… und jünger

Begleiten Sie uns noch einmal nach Friedenau ….

Um die Eindrücke der Südwestpassage Kultour  am 11. und 12.Oktober 2014 abzurunden – in „Visit Berlin-Visit Kultour“ (berlinab50/I.B.F.) wird ja das Flair schon hinreichend beschrieben -, haben wir noch einen kleinen Film gedreht, der allerdings nur 10 Stationen von mehr als 70 geöffnetenKulturorten umfasst. Bitte begleiten Sie uns!

Das schöne historische Postgebäude am Sintenis Platz beherbergt auch die PSD Bank und ist in diesem Jahr wieder der zentrale Infopunkt des Rundgangs. Hier kann man sich über die Stationen informieren und kommt bei einem Glas Sekt ins Gespräch mit den anderen Gästen. Die Postkarten-Sonderauflage „Edition V Südwestpassage Kultour“ zeigt Arbeiten Friedenauer Künstler und ist inzwischen zu einem Sammlerobjekt geworden.
Die Schnellzeichnerin Margarete Moos hatte sich schon positioniert und erste Gezeichnet werden wollende standen an, um porträtiert zu werden.

Wilma Zippel, eine Künstlerin in der Wilhelmshöher Straße (news@wilma-zippel.de) zeigt uns ihre Straßenbilder sowie selbst gestaltete Taschen der besonderen Art – auch der Bildhauer Peter Birkholz (atelier.WIL2@aol.de) hat dort sein Atelier.

Weiter geht der Weg zum Südwestkorso zu Renate Erbas „Photo Spirit“ (renerbas@yahoo.de) mit digitalen Experimenten und malerischen Nachbearbeitungen.

Durch stille Straßen mit vorwiegend im Jugendstil erbauten Stadthäusern nehmen die Bewohner der Stubenrauchstraße ihr Geschäft aus der Torstraße in Mitte für ein Wochenende mit nach Hause – „Brutto Gusto_fine arts“ – (fine_arts@bruttogusto.com) schöne Gefäße, Bilder, Zeichnungen und eine Auswahl besonderer Blumenzwiebeln.

Weiter zu Sabine Wild (wild@kunstwild.de) mit ihrer Fotokunst Black Velvet in der Eschenstraße. „Hier und jetzt, das reine Nichts des Monochromen“.

SKW – Social Knit Work Berlin (bkabot@muse-store.de), ist eine urbane Initiative von 20 Frauen in der Stubenrauchstraße, die sich regelmäßig zum Stricken und Umgarnen ihres Stadtteils treffen.

Der Weg dann zurück über den Friedrich-Wilhelm-Platz zu Marlies Rapettis kleinem Atelier in der Hähnelstraße (m.rapetti@gmx.at). Alles aus Papier: Schmuckobjekte, Torsi, Körperhautkleider, Körperschalen, Schichtbilder in einer eigenen Recycling Technik.

Ingrid Kiesewalter-Taheri (taheri_k@icloud.com) in der Fregestraße zeigt Portraits und Landschaften in ihrer bevorzugten Maltechnik Pastell und Aquarell – eine Sammlung aus 35 Jahren Malerei.

Vorbei am Literaturhotel mit seinem Biedermeiersalon, noch einen Blick in die Werkstatt für Geigenbau von Tanja Hidde (geigenbau-in-berlin.de) in der Wilhelm-Hauff-Straße und, um die Ecke in den Laden des Vergolder und Fassmalers Michael Janowski (mj@kunst-werk-berlin.de) in die Wielandstraße, dort stellt die Bildhauerin Ute Safrin (Ute_ Safrin@web.de) ihre figürlichen Plastiken aus.

I.A

3 Kommentare

  1. Ich hätte da noch einen Tipp: Das erste und einzige Uhrenmuseum Berlins ( http://juwelier-lorenz.de/uhrenmuseum.html ) befindet sich sozusagen zwischen Friedrich-Wilhelm-Platz und Fregestraße in der Rheinstraße 59 – im Untergeschoss von Juwelier Lorenz. Wer Uhren mag und die Zeit einmal vergessen möchte, ist dort richtig.

    • Isolde

      Danke für den Tipp, das Uhrenmuseum werde ich gerne besuchen und einen kleinen Text darüber schreiben. I.A.

  2. Schöner Film :)!

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