Isoldes Berlinale Tipp: Fassbinder – Lieben ohne zu fordern

(c) Berlinale

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Im offiziellen Panorama Programm unter der Rubrik „Dokumente“ wird der Film von Christian Braad Thomsen

 

Fassbinder – Lieben ohne zu fordern

mit Rainer Werner Fassbinder, Irm Hermann, Harry Baer, Tilo Pempeit. 109 Min. Deutsch

 

vorgestellt.

Als Fassbinder, der wohl bedeutendste deutsche Nachkriegsregisseur, 1982 im Alter von 37 Jahren verstarb, hinterließ er in der europäischen Filmlandschaft ein bis heute nicht wieder gefülltes Vakuum und ein einzigartiges, vielschichtiges und facettenreiches Werk von erstaunlicher Konsequenz und Schlüssigkeit.
Der dänische Filmregisseur und –historiker Christian Braad Thomsen war seit 1969 eng, wenn auch respektvoll distanziert mit Fassbinder befreundet. Es sind seine persönlichen Erinnerungen auf der Basis von in den Siebziger Jahren geführten Gesprächen und Interviews mit Fassbinder und dessen Mutter Lilo geworden. Dazu kommen aktuelle Interviews mit Irm Hermann und Harry Baer, die beide zum engsten Kreis um Fassbinder gehörten. Der in sieben Kapiteln aufgeteilte Film ist eine erhellende intime und bewegende Hommage, die von der anhaltenden Aktualität von Mensch und Werk zeugt: Gerade heute fordern sie zur ästhetischen, kreativen und kritischen Auseinandersetzungen und auch zu Reibungen heraus.

7.2., 17 Uhr  im Cubix 7 // 11.2., 14:30 Uhr  im CineStar 7 //   12.2., 15:15 Uhr im Colosseum 1 // 14.2., 20 Uhr im CineStar 7

I.A.

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