Berlin ab 50…

… und jünger

Tipp: Marcel Ophüls – leibhaftig!

Die Berlinale wirft ihre Schatten, allerdings geht es in diesem Fall um mehr als nur einen Schatten!

Marcel Ophüls gibt sich die Ehre.

Nicht nur um Ehrungen auf der Berlinale entgegenzunehmen, sondern auch um seine Autobiografie vorzustellen: „Meines Vaters Sohn“ – so ihr beziehungsreicher Titel. Der allerdings auch ein wenig mit Koketterie smarcel ophüls buchvorstellgpielt, denn Marcel Ophüls ist längst aus dem Schatten seines Vaters, Max Ophüls, herausgetreten. Er hat ein eigenes großes Werk an Dokumentarfilmen geschaffen, das in die Filmgeschichte eingegangen ist.
„Das Haus nebenan“, The Memory of Justice“ und vor allem „Hotel Terminus“. Aber auch über den Fall der Mauer: „November Days“.

Marcel Ophüls ist 87! Agil, lebhaft, energiegeladen und voller Pläne. Fährt nach wie vor Auto wie der Teufel und wirkt offenbar enorm präsent.
So ist es einem Interview in der „Zeit“ (29. Januar 2015) zu entnehmen, das er der Zeitung vor einigen Wochen gegeben hat.

Wenn Sie mögen, können Sie ihn live erleben – sehr viel mehr Gelegenheiten wird es sicher nicht mehr geben:
Am 12. Februar im Institut Francais, Kurfürstendamm. Zusammen mit Maria Ossowski, einer Berliner Literaturwissenschaftlerin, wird er über sein Leben plaudern, sein Werk und über die Welt an sich.

Beginn: 19.30; Salle Boris Vian, 4. Stock. Eintritt frei.
Das Buch ist Prophyläen Verlag erscheinen (Die Veranstaltung findet auf deutsch statt).
www.insitutfrancais.de/berlin

I.B.F.

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