Berlin ab 50…

… und jünger

Aus der Redaktion…

Schreiben wir im Blog auch  etwas zum Thema FLÜCHTLINGE und wenn ja, was?
Wir haben in unserer Redaktionssitzung lange darüber debattiert, denn natürlich beschäftigt es uns genau wie Sie.

Wir möchten aus unserem Alltag heraus über persönliche Begegnungen, Erfahrungen und Eindrücke berichten. Denn wie die Politik mit dem Problem umgeht, hören wir in allen Nachrichten und lesen in allen Zeitungen. Aber wie begegnen wir  in unserem alltäglichen Umgang der großen Flüchtlingswelle?

Ich werde Ihnen zum Beispiel über die Hintergründe des Dokumentarfilm HAPPY WELCOME erzählen uDrucknd über meine Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro Mitte, um Asylbewerbern die Teilnahme an einer Konzertreihe in der St. Johannis Kirche in Moabit zu ermöglichen. Allerdings nicht sofort, aber die Problematik des Umgangs mit Flüchtlingen – auch in Berlin – wird uns noch eine Weile begleiten.

P.B., von dem Sie ja schon einige schöne Beiträge gelesen haben, hat sich mit zwei Stühlen zum ehemaligen Rathaus in Wilmersdorf aufgemacht und notiert dazu seine Gedanken; I.B.F. „treibt es auch um“ und sie wird uns sagen, warum.

Hilfsprojekte und Bürgerinitiativen gibt es gottseidank eine ganz Menge wie zum Beispiel www.Willkommensbuendnis-Steglitz-Zehlendorf.de oder www.Moabit-hilft.com. Da kann jeder einen helfenden Beitrag leisten – und sei er noch so klein.

Vielleicht haben Sie auch damit Erfahrungen und berichten uns von Ihren Erlebnissen. Wir freuen uns jedenfalls über einen Bericht von Ihnen.

Bleiben Sie neugierig
go

2 Kommentare

  1. gisbertbritz@gmx.de
    • PB

      Als Verfasser des Artikels „Flüchtlingskinder“ ist mir nicht ganz klar, was uns gisbertbritz mit dem kommentarlos übermittelten Link zum „staedter-forum“ mitteilen will. Vielleicht den Hinweis auf die Meinungsvielfalt zum Flüchtlingsthema?
      Lese ich die Beiträge in diesem und auch in anderen Diskussionsforen, so werde ich kaum schlauer. Die Folgen des Flüchtlingsdramas kann niemand voraussehen, am wenigsten jene, die dort teilweise mit Besserwisserei und Schuldzuweisungen bei der Hand sind. Auch selbst wüßte ich nicht, die Probleme zu lösen. Ja, man kann das Geschehen und seine Folgen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beurteilen, doch ein Prinzip bleibt unantastbar: das der Humanität. Die Flüchtlinge zurückzuweisen hieße, ihnen die Lebensgrundlage zu verweigern, im Klartext: ihren Tod in Kauf zu nehmen. Dessen sollten wir uns bewusst sein, wenn wir unser eigenes Recht auf Leben einfordern. Mir jedenfalls sind die freiwilligen und amtlichen Helfer, die das Prinzip der Menschlichkeit in tatkräftiger Arbeit praktizieren, allemal lieber als die Verfasser starker Worte. „Am Anfang war die Tat!“ lässt Goethe seinen Doktor Faust resümieren und bringt damit auch seine (und auch meine) Abneigung gegenüber ergebnislosen Phrasen zum Ausdruck.

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