Berlin ab 50…

… und jünger

Isoldes Berlinale Tipps

Internationale Filmfestspiele Berlin 2016
66_Berlinale_Collage_Shop_IMG_367xVARVom 11. bis 21.2. finden die diesjährigen Filmfestspiele in Berlin statt und ich werde bis dahin sukzessive über Programmentscheidungen berichten bzw. informieren.
Ab 2. Februar wird das gesamte Programm inklusive Terminierung auf http://www.berlinale.de abrufbar sein.
Die Informationen, die ich bisher erhalten habe, möchte ich gerne weitergeben:

Gemeinsam mit Künstlern der internationalen Filmwelt wird der Bär das Berliner Stadtgebiet erobern. Sechs Plakatmotive erzählen von flüchtigen Begegnungen einzelner Nachtschwärmer mit den Bären in der Stadt – eingeklemmt zwischen Realität und Fiktion.

Meryl Streep wird die Jury-Präsidentin der Filmfestspiele sein.
Eine Hommage ist Michael Ballhaus gewidmet und an ihn wird auch der Goldene Ehrenbär gehen.

Mit Hail, Caesar! Von den Oscar-Preisträgern Joel und Ethan Coen werden am 11.2. 2016 im Berlinale Palast die 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet. Die Komödie begleitet einen Tag lang den Mann, der hinter den Kulissen eines großen Hollywood-Studios jede Menge aufzuräumen hat.

13 Langfilme aus 13 Produktions- und 13 Co-Produktionsländern sind in die Wettbewerbe Kplus , Generation 14plus und Generation 14plus eingeladen.

Berlinale Classics: Das Gesamtprogramm präsentiert sechs neu restaurierte Filme aus Deutschland, Japan, Taiwan und der USA. Die Russen kommen (DDR 1968) erzählt aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. Der amerikanische Film The Road Back von James Whale aus dem Jahre 1937 knüpft auch an deutsche Geschichte an. Er basiert auf dem Buch Der Weg zurück von Erich Maria Remarque. Bakushin (Weizenherbst), die digital restaurierte Fassung eines Films des Meisterregisseurs Yasujiro Ozu. Ebenfalls aus Asien kommt der taiwanesische Film Ni Luo He Nu Er (Daugther of the Nile). Zum Auftakt der Classics Reihe wird Fritz Langs Stummfilmklassiker Der müde Tod aus dem Jahre 1921 in der digital restaurierten Fassung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung am 12. Februar im Friedrichstadtpalast uraufgeführt.

Perspektive Deutsches Kino. Mit zwölf Filmen, darunter acht abendfüllende sowie vier mittellange Spiel- und Dokumentarfilme, ist die Perspektive komplett. Eröffnet wird das Programm mit dem Leuchtstoff-Projekt Meteorstraße – ein Kinodebüt. Die Geschichte um den 18jährigen Mohammed und dessen Orientierung in einer unsicheren Welt. Thema der Perspektive: „Erwachsenwerden und Zukunftsangst“.

Make Food Not War lautet das Motto des 10. Kulinarischen Kinos, das vom 14. bis 19. Februar stattfindet. Es präsentiert elf aktuelle Langfilme über die Beziehungen zwischen Essen, Kultur und Politik.

Mit bisher 30 gemeldeten Filmen, davon 24 Spielfilmen und sechs Panorama Dokumente, sind zwei Drittel des Panorama-Programms bekannt. PANORAMA eröffnet mit Panorama Special am 12. 2. im Zoo Palast. In El rey del once (The Tenth Man) kehrt Daniel Burman zurück mit einer sensiblen Erzählung voller vitaler Kraft und liebevoller Beschreibung des vielschichtigen Lebens im jüdischen Stadtviertel von Buenos Aires.

I.A.

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