Der Blog ist zurück …

…mit neuem Schwung, neuer Optik und –

in einer kleineren Besetzung. Daher werden sich auch anderen Gewichtung ergeben.   Natürlich wird der Blog „Berlin ab 50“  seinem Motto treu bleiben, schließlich bedeuten gerade die Jahre über 50 häufig Umbruch, Unsicherheit und es ist die Zeit, in der sich neue Fragen stellen. Der Aspekt, was interessiert uns, die wir das zweite halbe Jahrhundert unseres Leben gestalten wollen, bleibt auch weiterhin wichtig.

Sie erinnern sich vielleicht, ich bin seit einem Jahr in Rente.  Vor einem Jahr habe ich mit großem Schwung mein altes Arbeitsleben hinter mir gelassen, ziemlich radikal. Habe aufgeräumt, gelöscht, weggeschmissen.

Jetzt ist fast alles einmal durchsortiert und ich beginne neue Tagesstrukturen zu suchen. Ich werde, was ich nun schon lange machen wollte, Gasthörer an der FU werden, werde meine ehrenamtlichen und sozialen Ambitionen weiter pflegen und  –  die Arbeit am Blog wieder aufnehmen.

Es werden mehr Bilder  – die ja oft mehr aussagen als viele Worte – kürzere Text begleiten. Ich möchte Sie mitnehmen auf meinen Wege durch die Stadt Berlin, Ihnen meine Kulturtipps und sonstige Veranstaltungen ans Herz legen, werde Sie ein wenig an meinen Reise teilnehmen lassen und vielleicht kann ich Ihnen Anregungen geben, Sie motivieren und neugierig machen, für Dinge, die Sie vielleicht noch nicht entdeckt haben.

Ich, Gül Oswatitsch, habe mein Berufsleben lange Geschichten entwickelt und mit den interessantesten Kreativen umgesetzt. Heute faszinieren mich immer noch Geschichten und Geschichte, Bilder und die Gedanken dahinter. Ich versuche nicht mehr mit meinem Berufsblick durch die Welt zu gehen, sondern privater, entspannter – und an diesen Entdeckungen möchte ich Sie teilhaben lassen.

Ich freue mich auf Sie

go

Den nächsten Beitrag können Sie am  20.10.2018 lesen

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu “Der Blog ist zurück …

  1. D E R Blog, wie er zuletzt im Abschiedswort von Gül Oswatitsch vor rund vier Monaten beschrieben wurde, ist natürlich nicht zurück. Das Original war ein Gemeinschaftswerk von Individualisten (männlich und weiblich), die sich das „Wir“ und nicht das „Ich“ auf die Fahne geschrieben hatten.
    Die in Redaktionssitzungen den Blog gestaltet, sich immer wiederkehrende Rubriken ausgedacht haben (denken Sie nur an die Filmkritiken von I.A., an das „Neu gelesen“ von Ferdinand und Anderes mehr) und die nicht selten ihr Inneres nach außen getragen haben. Es ging um Befindlichkeiten beim Älter werden, um Ängste und Sorgen. Der Blog menschelte und dass er das tut, war das Anliegen der Gruppe.
    Dieser Blog ist so nicht zurück, es mag ein zweiter Aufguss sein, aber das Original ist und bleibt begraben.
    Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich jetzt mitbekommen habe, dass der neue Blog von Gül Oswatitsch den „alten Namen“ trägt – bis auf den Zusatz „und jünger ….“. Wir, die „alten“ Mitgestalter wurden nicht informiert. Eigentlich merkwürdig, nicht wahr?
    Trotzdem wünsche ich dem zweiten Versuch Erfolg und Bestandskraft. Vielleicht trägt das „Ich“ mehr als das „Wir.“ Es läge im allgemeinen Trend.
    I.B.F.

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