Ein Tipp für (technisch) Verzweifelte

Smartphone/iPhone-Training für Senioren in Wilmersdorf

Smartphones (damit sind alle Android-Gerät gemeint)  und iPhones  gehören heute zum Alltag. Und das nicht nur bei den Jungen. Nein, auch für viele Ältere wird es zunehmend selbstverständlich, ein Handy nicht nur zum Telefonieren zu benutzen.  Und doch gibt es bei der Zielgruppe 65+  immer noch Berührungsängste.

Kinder erfassen den Umgang mit diesen Geräten spielerisch, ihre Eltern nutzen diese Geräte für Alltägliches und wünschen sich dann, auch mit ihren Eltern im schnellen, unkomplizierten  Kontakt bleiben zu können.

Natürlich kann man mit dem Handy  telefonieren und seine Kontakte speichern, aber dies ist nur ein Bruchteil aller Möglichkeiten, die so ein Smartphone oder  iPhone bieten. Neben der einfachen  SMS, E-Mails und Nachrichten über soziale Plattformen, übrigens  auch über Spracheingabe,  gibt es natürlich „WhatsApp“ als beliebteste Nachrichtenmöglichkeit. Sie können Fotos oder Videos machen und weitersenden. Sie können Ihren Kalender damit führen,  nachsehen, wann der nächste Bus kommt, ins Internet gehen… usw. Aus den Unmengen von Apps (3,36 Mio Apps laut Statista 2019)  können Sie  nach Bedarf und Interesse geeignete Anwendungen auswählen. Unendliche Möglichkeiten, sich das Leben zu erleichtern. Man muss nur wissen wie und wo…

Leider haben meist weder die Kindern  noch die Enkel („guck‘ mal, das ist doch ganz einfach“ – wusch, wusch, wusch) die notwendige Zeit und Ruhe, ihren Eltern oder Großeltern  geduldig und kompetent den sicheren Umgang mit einem Smartphone oder iPhone zu vermitteln.

Und da kommt Ina Küller ins Spiel. Sie gibt Smartphone/iPhone-Training für Senioren.   „Meinen ersten Computer habe ich 1986 erworben. Mit diesem Computer bin ich zu interessierten Gruppen gereist und habe ihn vorgeführt „.  Seit einigen Jahren konzentriert sie sich darauf, den Umgang mit dem Smartphone/ iPhone vermitteln. Viele ihrer Kunden gehören zur Altersgruppe 65+, denen sie mit Kompetenz, Verständnis und vor allem Geduld digitales Anwendungswissen  beibringt.  „Wichtig ist es, die Befürchtungen älterer Anwender einzubeziehen, sich in den Anwendungen zu verlaufen oder etwas unwiederbringlich zu verstellen.“ sagt sie.

Individuelles Lernen wird deshalb im Einzel- oder Kleingruppentraining erfolgreich praktiziert. Gewünschte Anwendungen mit dem Gerät wie Telefonieren, Fotografieren und Kontakt mit den Angehörigen kann oft in einigen Trainingsstunden erlernt und sicher angewendet werden. Dabei wird selbstverständlich auch die „technische“ Sprache erläutert.

Ina Küller,  selbst Seniorin,  ist eine erfahrene Pädagogin, die das spezielle Verständnis und die Geduld für diese Zielgruppe mitbringt.

Wenn Sie also schnell und kompetent  Ihr Smartphone kennenlernen wollen, interessiert Sie vielleicht auch der „Smartphone-Salon am Bundesplatz für Senioren“, der nach Ostern eröffnet wird. Sie können sich per Email bei Frau Küller unter ina@kueller.berlin  anmelden. Mehr Infos  finden Sie auch auf  ihrer website: www.ikueller-digital.de

 

Ein Gedanke zu “Ein Tipp für (technisch) Verzweifelte

  1. Satte Preise!
    Es lohnt sich, die Website genau anzuschauen. Denn die Preise für diese „Zuwendung“ sind nichts für schmalere Geldbeutel. Vielleicht doch besser Volkshochschule, Seniorentreffs oder die Enkelkinder?
    P.M.

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