Berlin ab 50…

… und jünger

Kategorie-Archive: Mein Berlin

BERLINER THEATER LUFT – Erinnerungen (6)

Aus dem Berliner Theaterleben nach dem Krieg:  „Boleslaw Barlog – ein Theatererneuerer mit naiver Begeisterung“ Was war das doch für eine Leistung von einem einzelnen theaterbesessenen Menschen, im Trümmer-Berlin 1945 den Wiederaufbau der Berliner Theaterlandschaft zu wagen? Erst in alten Kinos, dann im noch teilweise funktionstüchtigem Schlosspark-Theater in Steglitz, mit „einem Darlehen von 40.000 Papiermark …

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Halbmarathon – zu Gast in Berlin

Halbmarathon Berlin Welch ein Tag, welch ein Wetter, welch ein Lauf! Wir waren mit unserer Laufgruppe wieder einmal zu Gast in Berlin, um am Halbmarathon teilzunehmen. Wie in jedem Jahr waren wir gemeinsam im selben Hotel untergebracht und hatten bei strahlendem Sonnenschein jede Menge Spaß. Die Veranstaltung begann klassisch mit der Abholung der Startunterlagen am …

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Rettet das Ofenmuseum Velten!

Den ersten warmen Sonntag im März nutzten wir, um einen lange geplanten Besuch im „Ofen –und Keramikmuseum Velten“ nun endlich durchzuführen. Wir hatten im Juli 2017 gelesen, dass dieses einzigartige brandenburgische Museum- übrigens  das älteste und bedeutendste Ofenmuseum  in Deutschland mit einer „heißen“ Beziehung zu Berlin-  von der Schließung bedroht sei. Das Museum befindet sich …

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BERLINER THEATER LUFT – Erinnerungen (5)

Aus dem Berliner Theaterleben nach dem Krieg : „Die Stachelschweine“ – 50 Jahre mit Wolfgang Gruner Als Berliner waren mir schon in meiner Schulzeit die „Stachelschweine“ ein Begriff. Zwar war ich da noch nicht an den politischen Geschehnissen der geteilten Stadt interessiert, aber im Radio hörte ich mit meinen Eltern doch sehr oft deren Programme. …

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HÖRST DU NICHT DIE GLOCKEN?

….so lautet der Refrain eines bekannten, weltweit gesungenen vierstimmigen Kanons französischen Ursprungs, der im deutschen Sprachraum von Kindern unter dem Titel „Bruder Jacob“ seit über 200 Jahren freudig gesungen wird: „Bruder Jakob, Bruder Jakob, schläfst du noch….?“  Und diesen Refrain hat die  Kulturstaatsministerin Prof. Grütters  für das Europäische  Kulturjahr „ECHY 2018“ in Deutschland für das …

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BERLINER THEATER LUFT – Erinnerungen (4)

Aus dem Berliner Theaterleben nach dem Krieg: „Die Ballett-Prinzipalin Tatjana Gsovsky“ In den 50er Jahren gab es in Berlin eine alljährlich durchgeführte Veranstaltung von großem künstlerischem Format: Die Berliner Festwochen. Drei Wochen, angefüllt mit nationalen und internationalen Angeboten aus Oper, Theater, Tanz, Konzerten und Vorträgen. Für uns als Kunststudenten und Insulaner war das “der Blick …

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Anno Domini – die Bilderstürmer sind wieder da

Kennen Sie das Spiel Anno Domini? Bei Anno Domini müssen Ereignisse in die richtige zeitliche Abfolge gebracht werden. Die Themengebiete der kleinen Kärtchen sind z.B. Gesundheit, Kirche und Staat, Kunst, Lifestyle, Sex& Crime, Natur oder Erfindungen – alles ist im Angebot. Am besten ist es jedoch, wenn man die Gebiete mischt, dann wird’s  nicht langweilig. …

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BERLINER THEATER LUFT – Erinnerungen (3)

Aus dem Berliner Theaterleben nach dem Krieg:  „Walter Felsenstein und sein Musiktheater“ Da liegt Berlin in Trümmern und die Siegermächte, USA, UDSSR, Frankreich und England, sind sich nicht einig über eine einheitliche Verwaltungsform der Stadt. Jeder wollte eben seinen Fuß in der Tür behalten. Die drei Alliierten USA, England und UDSSR einigten sich in dem …

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Abschied auf Zeit

Abschied auf Zeit: Das Schloss auf der Pfaueninsel schließt Das größte Sanierungsprogramm in der Geschichte der Hohenzollern-Schlösser und  -Parks beginnt in diesem Jahr und sichert mit  400 Millionen Euro bis 2030 den dringenden Sanierungsbedarf  an historischen Bauwerken und Schlössern. Das Geld hat die  Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) im letzten Jahr aus dem …

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BERLINER THEATER LUFT – Erinnerungen (2)

Berliner Theaterleben nach dem Krieg: „Der Eremit vom Breitenbachplatz“ Einer der prominentesten deutschen Nachkriegsregisseure und Bühnenbildner war auch einer der Scheuesten. Er lebte und wohnte seit 1952 hoch über dem Breitenbachplatz in Dahlem: Willi Schmidt. Professor Schmidt liebte diese Stadt, aber er ließ sie nie zu dicht an sich heran. Die selbst gewählte Distanz war …

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